Sonntag, 27. Februar 2011

Danke!

Am 22. Dezember 2010 habe ich diese Seite für Walli und Bruno erstellt. In dieser kurzen Zeit kann ich schon 14 regelmäßige Leser verzeichnen. Das freut mich sehr. Deshalb möchte ich mich bei allen bedanken, die regelmäßig hier vorbei schauen.

Liebe Grüße
Liane mit Walli und Bruno


Montag, 21. Februar 2011

Patchworkdecke




Bruno gefällt meine neue Patchworkdecke. Er hat es sich gleich darauf bequem gemacht. Er glaubt wohl die ist für ihn.


Samstag, 12. Februar 2011

Mopswetter

Der Frühling kommt. Heute morgen um 10:40 Uhr hatte es bei uns auf der Terrasse in der Sonne unglaubliche 32,3 °C. :)) Wer es nicht glauben will, hier der Beweis dafür.




Freitag, 11. Februar 2011

Dienstag, 8. Februar 2011

Vorfreude

Ich freue mich auf das Frühjahr, wenn hoffentlich meine Rosen wieder so schön wie im letzten Jahr blühen werden. Das dauert leider noch ein Weilchen. Bis dahin muss ich mich mit den Fotos vom vergangen Jahr begnügen.












An meinen Mops

In tiefen Nächten such ich dich, mein Schatz.
Denn alle Menschen, Tiere, die ich sah,
Sind Armut und armseliger Ersatz
Für diese Schönheit, die noch nie geschah.

Aber der Weg zu dir scheint endlos weit
Und, weil ihn lange keiner ging, verweht.
Oh, du bist einsam. Du bist Einsamkeit,
Mein Mops, der weich auf harten Felsen steht.

Und meine Hände, die voll Sehnsucht sind
Und Hoffnung, heb ich offen in den Wind,
So daß sie sich verzweigen wie ein Baum,
Ich hole dich mit ihnen aus dem Raum.

Mit einer ungeduldigen Gebärde.
Ich seh dich, Mops! Aus einer heil`gen Welt
Kommst du barmherzig auf die wüste Erde:
Sanft wie ein Frühlingsregen fällt.

Rainer Maria Rilke

Freitag, 4. Februar 2011

Der Mops und der Mond

Der Mops und der Mond

Es war einmal ein dicker fetter Mops;
Der ging, wie Möpse gehn, auf allen vieren
Bei hellem Mondschein einst spazieren.
Da kam ein Graben in die Quer'; und hops!
Sprang doch der dicke fette Mops –
Hinüber, meint ihr? – nein!
Er sprang zu kurz und fiel hinein,
Von wegen seiner schweren Masse.
Und als er endlich der Gefahr,
dort zu ersaufen, ledig war,
So stellt er sich recht mitten auf die Gasse,
Und fängt doch da ein Schelten an,
Daß man sein eigen Wort davor nicht hören kann.
Es sollte aber dieses Schelten –
Wem meint ihr wohl? – dem Monde gelten;
Und der hat ihm doch nichts getan.
Er schalt ihn aber Bärenhäuter!
Ochs, Esel, Schlingel! und so weiter.
Der Mond – nicht wahr, der schalt doch wieder? –
O nein! Sah lächelnd auf den Mops hernieder,
Und fuhr, als ging's ihn gar nichts an,
Lustwandelnd fort auf seiner Bahn;
Und wird seitdem, wie jedermann bekannt,
Doch immer Mond, nie Ochs, genannt.

Johann Heinrich Campe


Dienstag, 1. Februar 2011